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Nicaragua, das in Zentralamerika zwischen Honduras und Costa Rica liegt, ist ein Land der Vulkane und Seen, begrenzt durch den Pazifischen Ozean und die Karibische See. Im nördlichen Teil des Landes liegt das Jalapa-Tal, durch das der Solonli-Fluß strömt. Dieses Tal war schon immer ein perfekter Ort für den Tabakanbau: Es bringt einen kräftigen Tabak mit vollem Aroma hervor. Je nach Ort und Kultur wurde der Tabak nicht immer auf die gleiche Art in den letzten zwanzig Jahrhunderten verarbeitet. Die Indianer aus der Jalapa-Region, die Tawahkas, haben traditionsgemäß die Tabakblätter in eine Erdmulde gelegt und mit Palmenblättern bedeckt, damit diese für die Fermentierung geschützt waren. Nach einigen Monaten der Fermentierung rollten die Indianer diese Blätter und nannten sie dann "puro" Cumpay. Frau Maya Selva, die mit der Honduraszigarre "Flor de Selva" einen Meilenstein kreierte, hat sich von dieser Methode inspirieren lassen, um Cumpay zu erschaffen. Für die Fertigstellung der Cumpay wird ein Deckblatt der Havanna 2000 Saat verwendet. Es wirkt sich nicht nur hervorragend auf die Mischung aus, sondern verleiht der Zigarre ein öliges und ahornfarbenes Aussehen.
Die verschiedenen Facetten des Tabaks aus dieser Region kommen in den vier Formaten Robusto, Corona, Churchill und Piramide voll zur Geltung.
Die kleinen Zigarren unterstreichen den gehaltvollen, kräftigen Geschmack des Tabaks, die größeren das Aroma.
Zitat von Maya Selva "Die Zigarre für Aficionados, denn sie überrascht durch ihre Offenheit und Stärke."
Deckblatt: Nicaragua - H 2000 Umblatt: Nicaragua Einlage: Nicaragua