Tsuge

Tsuge

Tsuge

Tsuge Pfeifen blicken auf eine lange Tradition zurück und sind beliebte Sammlerstücke.

Die Geschichte der Pfeifenfirma beginnt bereits im Jahr 1936. Kyoichiro Tsuge, der eine lange und fundierte Ausbildung als Holzdrechsler genossen hatte, stellte zunächst Pfeifen aus heimischen Hölzern wie Buchsbaum und Kirschbaum her. Einige Zeit später importierte er Bruyèreholz aus Europa.

Weiterlesen

Artikel 1-9 von 23

Seite
pro Seite
In absteigender Reihenfolge
  1. Art.Nr.
    PF-TST22-1
    Tsuge Freehand Collection 551

    Nippons Antwort auf Pfeifen aus dem britischen Empire!

    237,00 €
    Inkl. 19% Steuern, exkl. Versand
  2. Art.Nr.
    PF-TS10
    Tsuge Pfeife Spider Rock, sandgestrahlt

    Relativ schwere Pfeife mit viel Metall und zylindrischem Kopf.

    145,00 €
    Inkl. 19% Steuern, exkl. Versand
    Nicht auf Lager
  3. Art.Nr.
    PF-TS12
    Tsuge Pfeife Metal Series Sand X Gold

    Interessante Pfeife mit guter Haptik und Optik.

    189,00 €
    Inkl. 19% Steuern, exkl. Versand
  4. Art.Nr.
    PF-TS11
    Tsuge Pfeife Metal Tankard, sandgestrahlt

    Extrem leichte Pfeife in zylindrischer Form.

    141,00 €
    Inkl. 19% Steuern, exkl. Versand
  5. Art.Nr.
    PF-TS13
    Tsuge Pfeife Spider Cocktail, nutbrown smooth

    Pfeife mit dem ganz gewissen Etwas!

    145,00 €
    Inkl. 19% Steuern, exkl. Versand
  6. Art.Nr.
    PF-TS13S
    Tsuge Pfeife Spider Cocktail, sandgestrahlt

    Die Pfeife für den Besuch in der Cocktailbar.

    145,00 €
    Inkl. 19% Steuern, exkl. Versand
  7. Art.Nr.
    PF-TS14
    Tsuge Pfeife Metal Blowfish G9 Gold

    Kugelfisch Pfeife mit Messing Ornamenten.

    179,00 €
    Inkl. 19% Steuern, exkl. Versand
  8. Art.Nr.
    PF-TSTA21
    Tsuge Pfeife Tasting 21

    Schlichte, alltagstaugliche Pfeife aus Tokio - ohne Filter.

    69,00 €
    Inkl. 19% Steuern, exkl. Versand
  9. Art.Nr.
    PF-TSCE2
    Tsuge Pfeife Cat's Eye 9 Fukuda

    Schwarz rustiziertes Modell mit Plum Pfeifenkopf.

    259,00 €
    Inkl. 19% Steuern, exkl. Versand

Artikel 1-9 von 23

Seite
pro Seite
In absteigender Reihenfolge

Der zweite Weltkrieg setzte dem vielversprechenden Start der Pfeifenproduktion allerdings zunächst ein Ende. Als sich der Rauch der Geschütze verzogen hatte, sorgte der amerikanische General MacArthur mehr oder weniger zufällig für einen Wiederaufschwung der Pfeifenindustrie. Bei einem Auftritt vor japanischen Wochenschaukameras zeigte er sich mit einer Maiskolbenpfeife im Mundwinkel. So war das Interesse am Thema Pfeife wieder geweckt, die Produktion bei Tsuge kam wieder in Schwung. 1950 übernahm die zweite Generation die Geshicke des Familienunternehmens. Der Sohn wurde zur Ausbildung nach Italien in die Savinelli Fabrik geschickt. In den frühen Siebzigern entsandte man den Nachwuchs an Pfeifenmachern nach Dänemark zu Joergen Larsen. Der dänische Einfluß war Tsuge Pfeifen lange Zeit anzusehen. In dieser Zeit entstand auch die Ikebana Serie, Pfeifen von ausgezeichneter Handarbeit. Die Jahresproduktion von 300 Exemplaren ging meist nach Europa und in die USA.

Zu Beginn war der einzige Exportartikel von Tsuge die traditionelle japanische Kiseru Pfeife, ein Modell mit einem kleinen Metallkopf. In diesen passte nur eine Tabakmenge für drei bis vier Züge. Das war für amerikanische und europäische Raucher natürlich uninteressant. 1979 entschloss man sich, die inzwischen erworbenen Fähigkeiten der Pfeifenproduktion auch außerhalb des Landes zu präsentieren und exportierte die ersten Bruyère Pfeifen nach Deutschland. Die erstklassigen Freehands in glatter und sandgestrahlter Ausführung fanden sofort Anklang. Von 1980 an wurde der gesamte europäische Markt mit den handgemachten Ikebana und den maschinengedrehten Serien beliefert.

Die Ikebana ist zweifelsohne eine international bekannte Serie. Andere Tsuge Pfeifen verkörpern eher den japanischen Stil und sind mit Bambus Zwischenstücken oder Lackoberflächen veredelt. Was jedoch alle Pfeifen gemeinsam haben, ist das akribische Streben nach Perfektion.

Die Firma ist nach wie vor in Familienbesitz und wird von Kyozaburo Tsuge geleitet. Hauptsitz ist nach wie vor Tokio.