Pfeifenfilter
Pfeifenfilter aus Aktivkohle und Meerschaum, Balsaholzfilter und Papierfilter
Der Pfeifenfilter nimmt einen Großteil der unerwünschten Stoffe wie Kondensat, Teer und Nikotin auf. Gleichzeitig wird dem Rauch auch Feuchtigkeit entzogen, der Rauch ist somit kühler, milder und trockener als ohne Filter. Das Rauchen mit Filter kann das Geschmackserlebnis des Tabaks etwas reduzieren.Der Filter sollte nach jeden Rauchvorgang gewechselt werden.Die Wirkung des AktivkohlefiltersAktivkohle ist nach wie vor die beste Substanz, um Gase oder Flüssigkeiten von unerwünschten Stoffen und Molekülen zu reinigen. Als Filter in einer Tabakspfeife absorbiert das Kohlegranulat Teerstoffe, die während der Verbrennung entstehen und bindet einen Großteil des gasförmigen Nikotins. Ein weiterer, bisher weniger bekannter Aspekt ist, dass Aktivkohle beißende Säuren absorbiert, die immer bei der Verbrennung von Zucker entstehen. Moderne hoch aromatische Tabake verfügen aufgrund von Zugabe von Aromen über einen recht hohen Zuckeranteil. Dieser tendiert bei der Verbrennung zur Säure und kann eine leichte Zungen- oder Gaumenreizung bewirken, die den Rauchgenuß empfindlich beeinträchtigen kann.Pfeifenfilter verwenden - ja oder nein?Ob man einen naturellen Pfeifentabak oder eine herb-rauchige englische Mischung mit einem Aktivkohlefilter rauchen kann oder nicht, darüber scheiden sich noch immer die Geister. Naturelle bzw. naturbelassene Tabake verfügen neben einer Grundsoßung über einen äußerst geringen Zuckeranteil, der durch die Fermentation bedingt ist. Somit haben eingefleischte Virginia- Flake- und Latakia-Raucher nicht unrecht, wenn sie behaupten, durch das Rauchen mit Filter fehlt etwas vom Tabakgeschmack.Das Rauchen mit oder ohne Filter ist letztlich eine Philosophie- oder Geschmacksfrage.Pfeifenfilter aus Aktivkohle und Meerschaum, Balsaholzfilter und Papierfilter
Der Pfeifenfilter nimmt einen Großteil der unerwünschten Stoffe wie Kondensat, Teer und Nikotin auf. Gleichzeitig wird dem Rauch auch Feuchtigkeit entzogen, der Rauch ist somit kühler, milder und trockener als ohne Filter. Das Rauchen mit Filter kann das Geschmackserlebnis des Tabaks etwas reduzieren.Der Filter sollte nach jeden Rauchvorgang gewechselt werden.
Die Wirkung des Aktivkohlefilters
Aktivkohle ist nach wie vor die beste Substanz, um Gase oder Flüssigkeiten von unerwünschten Stoffen und Molekülen zu reinigen. Als Filter in einer Tabakspfeife absorbiert das Kohlegranulat Teerstoffe, die während der Verbrennung entstehen und bindet einen Großteil des gasförmigen Nikotins. Ein weiterer, bisher weniger bekannter Aspekt ist, dass Aktivkohle beißende Säuren absorbiert, die immer bei der Verbrennung von Zucker entstehen. Moderne hoch aromatische Tabake verfügen aufgrund von Zugabe von Aromen über einen recht hohen Zuckeranteil. Dieser tendiert bei der Verbrennung zur Säure und kann eine leichte Zungen- oder Gaumenreizung bewirken, die den Rauchgenuß empfindlich beeinträchtigen kann.
Pfeifenfilter verwenden - ja oder nein?
Ob man einen naturellen Pfeifentabak oder eine herb-rauchige englische Mischung mit einem Aktivkohlefilter rauchen kann oder nicht, darüber scheiden sich noch immer die Geister. Naturelle bzw. naturbelassene Tabake verfügen neben einer Grundsoßung über einen äußerst geringen Zuckeranteil, der durch die Fermentation bedingt ist. Somit haben eingefleischte Virginia- Flake- und Latakia-Raucher nicht unrecht, wenn sie behaupten, durch das Rauchen mit Filter fehlt etwas vom Tabakgeschmack.
Das Rauchen mit oder ohne Filter ist letztlich eine Philosophie- oder Geschmacksfrage.

